Henrike Thomsen


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Ein Fürst träumt von Afghanistan

 Der Aga Khan fördert ein einzigartiges Kultur- und Bildungsprogramm in den zentralasiatischen Nationen entlang der alten Seidenstraße – er kämpft gegen das Erbe der Taliban, gegen Armut, Drogen und Verfall. 

Erschienen August 2003 in der ZEIT

 

Der Blender

 Wie der Lichtkünstler Gert Hof mit einer aufgebauschten und teilweise gefälschten Biografie als Stasi-Opfer und Dissident Karriere machte

Erschienen Mai 2005 in der ZEIT

 

Justizversagen

 2007 wurde auf Theaterleute in Halberstadt ein brutaler Überfall verübt. Nach massiven Ermittlungspannen wurde eine Gruppe mutmaßlicher Neonazis angeklagt. Doch der Prozess wurde zum Debakel für Gericht und Staatsanwaltschaft. Ein Jahr später haben die Verdächtigen am Tag der Urteilsverkündung wenig zu befürchten

Erschienen Mai 2008 in der Berliner Zeitung (unter dem Titel „Gesamtversagen“)

 

Gib Stoff, Meister!

 Der Modedesigner Dirk Schönberger gilt als große Hoffnung der Branche. Als neuer Kreativchef bei Joop! soll er das zuletzt arg konturlos gewordene Label zu neuen Höhen führen. Auf der Berliner Fashionweek stellte er sich Anfang 2008 vor

Erschienen Januar 2008 in Spiegel Online

 

Szenenwechsel

 Deutschsprachige Filmemacher erobern die USA - und immer öfter kommt Hollywood nach Deutschland. Eine Erfolgsgeschichte

Erschienen im April 2008 in der Berliner Zeitung

 

Neue Philosophie des Kunstmarkts

 Neben dem Art Forum eröffnen in Berlin drei weitere Messen für Gegenwartskunst. Der Markt boomt - und dabei vermischen sich Primär- und Sekundärmarkt immer mehr. Das Auktionshaus Christie's drängt mit Macht in die Galerienszene

Erschienen September 2007 in taz, die tageszeitung

 

Das Wenige wird geringer

 Wie sich die internationale Finanzkrise auf den Kultursektor in Deutschland auswirken wird

Erschienen Oktober 2008 in Artnet Magazin

 

In der Wunderkammer der wiedergefundenen Zeit

 Mitten in Berlin gibt es eine unbekannte Sammlung voller Kunsthandwerk, Kunst und magischem Gerät. Ihre Besitzerin Ursula Ziebarth hütet aber auch kostbare Erinnerungen an Künstler wie Otto Dix, an Gelehrte wie Wilhelm Pinder - und an Gottfried Benn, als dessen Muse sie in die Literaturgeschichte einging.

Erschienen November 2007 in der Frankfurter Allgemeine Zeitung